
Fünf Geschichten. Ein kleines Smartphone.
Jede Menge große Themen.
Mit Percy wird Medienbildung zum Abenteuer. In fünf liebevoll erzählten Geschichten erlebt das kleine Smartphone Situationen, die Kindern aus ihrer eigenen digitalen Lebenswelt vertraut sind: das erste eigene Smartphone, der Vergleich mit anderen, Streit im Netz, Ärger im Klassenchat und die Faszination von Online-Spielen.
Percy macht Fehler, ist eifersüchtig, lässt sich täuschen, verliert sich in der digitalen Welt – und findet Schritt für Schritt heraus, wie ein guter und sicherer Umgang mit Medien aussehen kann.
Die Abenteuer von Percy verbinden spannende Geschichten mit wichtigen Themen der Medienbildung und schaffen einen kindgerechten Einstieg in Gespräche über Smartphone-Nutzung, Cybermobbing, Klassenchats und Online-Spiele.
Fünf Geschichten, die unterhalten – und ganz nebenbei Medienkompetenz wachsen lassen.


1. Geschichte:
Percy geht im Wald verloren
In seiner ersten Geschichte wagt Percy, das kleine Smartphone, den Weg von der Schule nach Hause zum ersten Mal allein. Verunsichert und noch unerfahren, vertraut er auf den Rat eines Mitschülers, Taro, aus der Parallelklasse. Doch Taro führt ihn absichtlich in die Irre, und Percy findet sich plötzlich nicht auf dem sicheren Heimweg, sondern mitten im Wald wieder. Nun muss Percy seine Funktionen und Fähigkeiten einsetzen, um den Gefahren des Waldes zu entkommen. Wird es ihm gelingen, sich zu retten?

2. Geschichte:
Percy und der Neue in der Klasse
Percy war es gewohnt, das einzige Smartphone in der Klasse zu sein. Doch plötzlich taucht Tobi, ein großes, modernes Handy, auf. Mit seinem schnellen Prozessor und den neuesten Funktionen zieht er sofort die Aufmerksamkeit der anderen auf sich. Percy fühlt sich verunsichert – ist er jetzt nicht mehr wichtig? Als Tobi sich mit Taro, dem für seine Streiche bekannten Schüler, anfreundet, scheint Ärger vorprogrammiert. Percy muss lernen, dass Wertschätzung und Freundschaft nichts mit Technik oder Beliebtheit zu tun haben, sondern mit Vertrauen und Zusammenhalt.

3. Geschichte:
Percy hat Streit im Internet
Nachdem Percy, das kleine Smartphone, und Tobi, das große Smartphone, ihre anfänglichen Unterschiede überwunden haben, entsteht eine echte Freundschaft. Doch nicht alle freuen sich darüber: Taro möchte Tobi lieber für sich allein haben. Als Percy sich bei „Cookie“, einem beliebten sozialen Netzwerk für Kinder, anmeldet, erhält er plötzlich gemeine Nachrichten von einem unbekannten Absender. Ist es ein Missverständnis oder steckt Cybermobbing dahinter? Percy muss lernen, mit den Herausforderungen und Gefahren digitaler Kommunikation umzugehen.

4. Geschichte:
Percy und das Chaos im Klassenchat
In der Stadt der Zukunft freuen sich Percy und seine Freunde auf das große Frühlingsfest in der Schule. Doch während alle voller Vorfreude sind, sorgt ein gemeiner Aprilscherz im Klassenchat für Unruhe. Taro, der für seine Streiche bekannt ist, verbreitet das Gerücht, dass es in der Schule spukt. Plötzlich entstehen Streit und Angst unter den Kindern. Als er dann auch noch ein peinliches Foto von Percy und Emilia im Chat postet, eskaliert die Situation.
Emilia ist verletzt und zieht sich zurück. Doch mit der Unterstützung von Percy, ihren Eltern und der Lehrerin Frau Schmidt wird das Problem angegangen. Gemeinsam lernen die Kinder, wie wichtig Respekt, Freundlichkeit und ein bewusster Umgang im Klassenchat sind.

5. Geschichte:
Percy ist immer online
Percy, das kleine Smartphone, fühlt sich in den Sommerferien oft allein, während seine Freunde im Urlaub sind. Aus Langeweile entdeckt er das aufregende Online-Spiel „Citynight Battle“ und verliert sich zunehmend in der virtuellen Welt. Level um Level kämpft er gegen Aliens und teilt seine Siege auf der Plattform StarKids, um vor allem bei Max und Gloria Eindruck zu machen. Doch je mehr Zeit Percy vor dem Computer verbringt, desto weiter entfernt er sich von seiner Familie und seiner besten Freundin Emilia. Als ihm klar wird, dass er dabei ist, wichtige Freundschaften aufs Spiel zu setzen, muss Percy sich entscheiden: Was zählt wirklich – das Spiel oder die Menschen, die ihm am meisten bedeuten?

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