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Lesetexte rund um Medien für den Unterricht
Lesetexte Medienbildung – praxisnah, vielfältig und sofort einsetzbar
Digitale Medien gehören heute fest zum Alltag von Schülerinnen und Schülern. Um sie kompetent, sicher und reflektiert im Umgang mit Smartphones, sozialen Netzwerken oder neuen Technologien wie Künstlicher Intelligenz zu begleiten, sind didaktisch aufbereitete Lesetexte für den Unterricht unverzichtbar.
Unsere Unterlagen bieten eine kompakte Sammlung von Lesetexten, die zentrale Themen der Medienbildung abdecken – von alltäglichen digitalen Medien bis hin zu kritischen und gefährlichen Phänomenen. Sie sind speziell dafür entwickelt, flexibel im Unterricht oder individuell zu Hause bearbeitet zu werden.
Inhalte, die Medienkompetenz nachhaltig fördern
Medienbildung: Chancen, Risiken und aktuelle Entwicklungen
Die Lesetexte decken relevante Aspekte der digitalen Welt ab:
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Soziale Netzwerke & Smartphones: Nutzung, Chancen und Herausforderungen
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Influencer & digitale Trends: Kritische Reflexion und Medienkompetenz
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Cybermobbing, Sadismus & gefährliche Inhalte: Prävention und Schutz
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Künstliche Intelligenz (KI) & digitale Zukunft: Chancen, Risiken und ethische Fragestellungen
Durch praxisnahe Texte, Diskussionsfragen und Arbeitsblätter werden kritisches Denken, Reflexion und verantwortungsbewusster Umgang mit Medien gefördert.
Alle Unterlagen sind didaktisch aufbereitet, praxisnah gestaltet und sofort einsetzbar im Unterricht. Die Lesetexte vermitteln:
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Grundlagen und Risiken digitaler Medien
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Umgang mit Cybermobbing, gefährlichen Trends und Online-Konflikten
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Reflexion über Influencer, Social Media und digitale Phänomene
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Auseinandersetzung mit KI und ethischen Fragestellungen
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Praxisnahe Arbeitsblätter, Reflexionsfragen und Übungen
Medienkompetenz: Artikel zum Thema digitale Medien

Digitale Medien prägen unseren Alltag, unsere Beziehungen und unser Denken. Diese Artikel laden dazu ein, Chancen und Herausforderungen digitaler Räume bewusster zu verstehen und reflektiert mit ihnen im Alltag umzugehen.

Julia
6 min. Lesezeit
Wenn die KI für dich denkt – Was ChatGPT laut MIT-Studie mit deinem Gehirn macht
Künstliche Intelligenz wie ChatGPT kann unseren Alltag erleichtern – doch was passiert im Kopf, wenn wir sie regelmäßig für Denk‑ und Schreibaufgaben nutzen? Laut einer Studie des MIT verändert der Einsatz von ChatGPT messbar, wie unser Gehirn arbeitet: Nutzer zeigen geringere neuronale Aktivität, weniger kreativen Ausdruck und schlechtere Erinnerungsleistung, während das Gehirn zunehmend Aufgaben an die Maschine abgibt. Diese Effekte bleiben sogar bestehen, wenn man später wieder ohne KI arbeitet. Der Artikel erklärt, wie diese „kognitive Schuld“ entsteht, welche Risiken sie birgt und wie wir KI nutzen können, ohne unser eigenes Denken zu verlernen.

Julia
6 min. Lesezeit
„Ich sehe dich, also bist du“ – Das Internet als Biotop unserer Seele
Das Internet ist längst mehr als nur ein Werkzeug – es ist ein sozialer, emotionaler Lebensraum, in dem viele Menschen, besonders Jugendliche, ihre Identität formen, Anschluss suchen und Resonanz erleben. Für sie ist das Netz ein Biotop ihrer Seele, in dem Zugehörigkeit, Anerkennung und Selbstwahrnehmung wachsen oder zerbrechen. Der Artikel erklärt, warum es für Betroffene von Cybermobbing nicht reicht, einfach „offline“ zu gehen, und wie Likes, Kommentare und digitale Rückmeldungen zu einem psychischen Existenznachweis werden. Er zeigt, wie dieser digitale Lebensraum funktionieren kann – als Ort von Bindung, Ohnmacht, Hoffnung und tiefer Bedeutung.

Julia
4 min. Lesezeit
„KI nicht mehr steuerbar?“ – Zwischen Genie, Gefahr und Kontrollillusion
Künstliche Intelligenz fasziniert und beunruhigt zugleich: Was einst als smarte Forschungswerkzeuge begann, ist heute ein globales Wettrennen um immer leistungsfähigere Systeme. Doch je komplexer KI wird, desto weniger können wir ihr Verhalten vollständig nachvollziehen oder vorhersagen. Führende Stimmen aus Forschung und Technologie warnen, dass Kontrolle bald weniger eine technische Herausforderung als eine Wahrscheinlichkeitsfrage sein könnte – und dass das, was wir „Steuerung“ nennen, zur Illusion wird. Andere Experten halten solche Sorgen für übertrieben und sehen KI weiterhin als Werkzeug. Der Artikel lotet dieses Spannungsfeld zwischen Genie, Gefahr und Kontrollillusion aus – und fragt, wie wir wirklich mit der Zukunft der KI umgehen wollen.



































































