Sadismus: Digitale Quälerei - und Wege zum Selbstschutz - Arbeitsblatt
Sadismus: Digitale Quälerei - und Wege zum Selbstschutz - Arbeitsblatt
Beschreibung
In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit Sadismus im Internet. Sie lesen einen Text, der erklärt, was digitaler Sadismus ist, welche psychologischen Mechanismen dahinterstehen und wie Täter im Internet Vertrauen gewinnen, Kontrolle ausüben und Macht verspüren.
Im Anschluss beantworten die SuS Fragen zum Text, um ihr Verständnis zu überprüfen und zentrale Inhalte zu reflektieren. In der anschließenden gemeinsamen Gesprächsphase werden die Antworten ausgewertet und vertieft: Die Schülerinnen und Schüler analysieren, wie Täter psychologisch vorgehen, warum sie Freude an Kontrolle empfinden und welche Rolle Manipulation und Vertrauen dabei spielen.
Ziel der Einheit ist es, nicht nur das Täterverhalten zu verstehen, sondern auch Empathie für Betroffene zu entwickeln und ein Bewusstsein für Verantwortung und Schutzmechanismen im digitalen Raum zu fördern.
Lernziele – Digitale Verantwortung und Empathie stärken
Die Schülerinnen und Schüler verstehen, was Sadismus im Internet bedeutet.
Sie erkennen, wie Täter Vertrauen aufbauen, andere manipulieren und psychologische Kontrolle ausüben.
Sie analysieren die Motive hinter sadistischem Verhalten und reflektieren die seelischen Folgen für Betroffene.
Sie lernen, manipulative Strategien im Netz zu erkennen und zu durchschauen.
Sie entwickeln Empathie und Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit digitalen Medien.
Sie stärken ihre Handlungskompetenz, um sich selbst und andere vor psychischer Gewalt und digitalem Missbrauch zu schützen.
Stichworte: Sadismus, mentale Gesundheit, Prävention
Klasse: ab Klasse 8 bis 13.
Umfang der Unterlage: 7 Seiten
Zeitrahmen: 2 Schulstunden

































