Warum Social Media süchtig macht - Die Dopamin Falle - Arbeitsblatt
Warum Social Media süchtig macht - Die Dopamin Falle - Arbeitsblatt
Beschreibung
Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit einem informativen Text auseinander, der erklärt, wie Social-Media-Apps gezielt psychologische Mechanismen einsetzen, um das Belohnungssystem des Gehirns zu aktivieren. Durch Likes, Benachrichtigungen und endloses Scrollen wird Dopamin ausgeschüttet, was kurzfristig Glücksgefühle erzeugt – langfristig jedoch zu Abhängigkeit und Kontrollverlust führen kann.
Im Unterricht reflektieren die Lernenden, wie diese sogenannte „Dopamin-Falle“ ihren eigenen Alltag beeinflusst. Sie erkennen die Zusammenhänge zwischen Belohnungssystem, FOMO (Fear of Missing Out) und ihrem eigenen Medienverhalten. Dabei lernen sie, wie Aufmerksamkeit und Motivation durch ständige Reizüberflutung verändert werden und welche Strategien helfen, eine bewusste und gesunde Smartphone-Nutzung zu entwickeln.
Lernziele – Social Media, Dopamin & bewusste Mediennutzung
Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die Wirkungsweise von Social Media auf das Belohnungssystem des Gehirns.
Sie verstehen, wie Dopamin durch Likes, Benachrichtigungen und Belohnungsreize ausgelöst wird.
Sie analysieren die Folgen ständiger Dopaminstimulation für Aufmerksamkeit, Motivation und Wohlbefinden.
Sie erkennen die psychologischen Zusammenhänge zwischen FOMO (Fear of Missing Out), Suchtverhalten und digitaler Ablenkung.
Sie reflektieren ihr eigenes Nutzungsverhalten in sozialen Medien und identifizieren persönliche Auslöser.
Sie entwickeln individuelle Strategien, um ihre Smartphone- und Social-Media-Nutzung bewusster zu steuern.
Sie lernen, wie Selbstkontrolle und gesunde Mediengewohnheiten langfristig das Wohlbefinden fördern.
Stichworte: Resilienz, Schule, mentale Gesundheit
Klasse: ab Klasse 8 bis 13.
Umfang der Unterlage: 8 Seiten
Zeitrahmen: 2 Schulstunden

































