
Online Videokurse
Medienbildung
in der Schule
Medienbildung leicht gemacht – mit den Lernvideos von Generation Alpha Media! Lehrkräfte, Sozialpädagogen, Eltern und andere Interessierte können die Videos in der Mediathek ausleihen und jederzeit flexibel abrufen.
Medienpädagogik – ganz einfach von zu Hause aus weiterdenken: Ob zur Vorbereitung auf eine Unterrichtsstunde, zur Vertiefung eines bestimmten Themas oder einfach, um das eigene Wissen rund um digitale Medien zu erweitern – die Videos begleiten dich mit verständlichen Erklärungen, aktuellen Themen und praxisnahen Einblicken.
So lässt sich Medienbildung unkompliziert in den Alltag integrieren – flexibel, verständlich und bequem vom Sofa aus.
Video: Dein Gehirn & Social Media: Aufmerksamkeit und Algorithmen

Du willst wirklich nur kurz die Uhr checken. Drei Minuten später weißt du, wie man Teppiche reinigt, warum irgendein Influencer nach Bali gezogen ist – und die Uhrzeit hast du immer noch nicht gesehen. Social Media schafft es erstaunlich gut, aus „nur ganz kurz“ plötzlich sehr viel länger zu machen. Dahinter steckt nicht nur Gewohnheit, sondern auch die Art, wie unser Gehirn auf Neues, Überraschungen und Belohnungen reagiert.
Der Vortrag zeigt, warum wir so schwer aufhören können, was ständige Themenwechsel mit Konzentration und Gedächtnis machen und weshalb selbst ein Handy auf dem Tisch schon Aufmerksamkeit binden kann. Gleichzeitig ist unser Gehirn erstaunlich anpassungsfähig: Konzentration lässt sich trainieren, Gewohnheiten können sich verändern und digitale Medien können auch Kreativität, Lernen und Austausch fördern. Die Frage ist also: Was passiert mit unserem Gehirn, wenn wir täglich stundenlang scrollen – und was verändert sich, wenn wir anfangen, Social Media anders zu nutzen?
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Video: Cybermobbing - Stop The Hate!

Ein gemeiner Kommentar, ein peinliches Bild, eine neue Nachricht – und der Körper geht wieder auf Alarm. Genau das macht Cybermobbing so gefährlich: Es endet nicht nach der Schule, sondern kann das Stresssystem immer wieder neu aktivieren. Der Vortrag zeigt, was dabei im Gehirn und im Körper passiert, warum die Amygdala schneller Alarm schlägt, der präfrontale Cortex schlechter gegensteuern kann und dauerhafter Stress Konzentration, Schlaf und Stimmung verändert. Auch der Zusammenhang zwischen Cybermobbing und depressiven Symptomen wird anhand aktueller Studien verständlich erklärt. Gleichzeitig geht es ganz praktisch darum, wie Betroffene reagieren können: Beweise sichern, blockieren, melden, Abstand gewinnen und Hilfe holen. Zum Schluss werden auch die rechtlichen Folgendeutlich – denn Cybermobbing ist kein harmloser Spaß im Netz.
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Video: Der Klassenchat: Zwischen Hausaufgaben und PPRN

Schon eine einzige neue Nachricht kann reichen, um dich aus dem Lernen zu reißen. Du schaust kurz nach, antwortest vielleicht noch schnell – und bist gedanklich sofort wieder im Klassenchat. Wenn das ständig passiert, muss dein Gehirn immer wieder zwischen Aufgaben, Nachrichten und sozialen Reaktionen wechseln. Genau das kostet Aufmerksamkeit, Energie und Ruhe. Der Klassenchat ist deshalb viel mehr als ein Ort für Hausaufgaben und Memes. Er kann Konzentration zerlegen, Gruppendruck verstärken und Grenzen so langsam verschieben, dass plötzlich Dinge normal wirken, die es nicht sind. Gewaltvideos, Pornografie, Bloßstellungen, Sticker – alles nur „Spaß“? Der Vortrag zeigt, was dabei im Gehirn passiert, warum so viele mitmachen und wann aus einem Klick ein echtes Problem wird.
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Video: Cybergrooming: Kinder und Jugendliche im Internet schützen

Eine Nachricht. Ein Kompliment. Jemand, der scheinbar zuhört – und genau weiß, was er tut. Cybergrooming beginnt selten mit einer roten Flagge. Es beginnt mit Vertrauen. Täter bauen Nähe auf, nutzen Unsicherheiten und verschieben Grenzen so langsam, dass Betroffene oft selbst erst spät erkennen, was passiert.
Der Vortrag zeigt, wie aus Aufmerksamkeit Abhängigkeit und aus Vertrauen plötzlich Druck werden kann – und warum die scheinbar einfache Frage „Warum gehst du nicht einfach offline?“ an der Realität vorbeigeht. Eine wahre Geschichte macht sichtbar, wie tief Manipulation, Scham und Angst greifen können. Gleichzeitig geht es darum, was Erwachsene in genau diesem Moment besser machen können: hinschauen, richtig reagieren, Sicherheit geben – und wissen, welche Hilfen und rechtlichen Möglichkeiten es gibt. Denn manchmal entscheidet nicht der erste Kontakt über den weiteren Verlauf, sondern das, was passiert, wenn ein Kind endlich erzählt.
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Video: Künstliche Intelligenz: Die neue Macht im Kopf

KI schreibt Texte, löst Aufgaben, erklärt Zusammenhänge – und ist längst mitten im Alltag von Jugendlichen angekommen. Praktisch? Absolut. Aber was passiert, wenn wir uns daran gewöhnen, dass eine Maschine immer schon eine Antwort hat? Der Vortrag schaut hinter die Oberfläche von ChatGPT & Co.: Wie funktioniert KI eigentlich, warum wirkt sie so überzeugend – und was macht sie mit unserem Denken, Lernen und unseren Beziehungen? Es geht um Chancen, Grenzen, kreative Möglichkeiten, emotionale Bindung und die Frage, wann Unterstützung langsam zum Ersatz wird. Vor allem aber geht es um eines: Wie nutzen wir KI, ohne dabei unser eigenes Denken, unsere Verantwortung und unsere Menschlichkeit an sie abzugeben?
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Video: Mentale Gesundheit stärken - Generation "Immer Online"

Drei Stunden am Handy fühlen sich nach „ein bisschen Social Media“ an. Hochgerechnet können daraus Jahre deines Lebens werden. Aber die spannendere Frage ist: Was passiert in dieser Zeit eigentlich mit deinem Kopf? Dein Gehirn verarbeitet Vergleiche, Nachrichten, Kommentare und ständig neue Reize – oft ohne echte Pause. Der Vortrag zeigt, warum Social Media gleichzeitig verbinden und belasten kann, wie Selbstvertrauen, Stress und Selbstdisziplin damit zusammenhängen und weshalb mentale Gesundheit trainiert werden kann. Im Mittelpunkt steht dabei dein mentales Immunsystem: Wie kannst du lernen, bewusster zu entscheiden, was du an dich ranlässt – statt dich von deinem Feed durch den Tag ziehen zu lassen?
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Video: Social Media: Aufmerksamkeit, Bildschirmzeit und Konzentration

„Smartphones machen Kinder aggressiv.“ „TikTok zerstört die Konzentration.“ „Social Media macht depressiv.“
Der Vortrag nimmt genau solche Aussagen auseinander und schaut dahin, wo es interessanter wird: in die Forschung. Manche Befürchtungen haben einen wahren Kern, andere sind deutlich komplizierter, als Schlagzeilen vermuten lassen. Denn oft ist nicht das Smartphone selbst entscheidend, sondern was damit passiert, was dafür wegfällt und woran sich unser Gehirn mit der Zeit gewöhnt. So entsteht ein differenzierter Blick auf digitale Medien – zwischen berechtigten Sorgen, vorschnellen Mythen und Erkenntnissen, die im Alltag tatsächlich weiterhelfen.
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Video: Resilient in Sozialen Netzwerken - Kinder und Jugendliche stärken

Du postest ein Foto. 43 Likes. Klingt harmlos. Bis dein Gehirn anfängt, aus einer Zahl eine Bewertung deiner Person zu machen. Plötzlich geht es nicht mehr nur darum, was du magst – sondern darum, wie du wirkst oder warum das Leben der anderen scheinbar immer fotogener ist als deins.
Social Media macht etwas historisch Neues: Es macht soziale Anerkennung sichtbar für alle. Likes, Follower und Aufrufe verwandeln Beliebtheit in Zahlen – und damit wird plötzlich vergleichbar, wer gesehen wird und wer scheinbar „weniger zählt“. Digitale Resilienz bedeutet deshalb, einen entscheidenden Unterschied auszuhalten: Aufmerksamkeit ist messbar. Der eigene Wert ist es nicht. Genau damit beschäftigen wir uns in diesem Vortrag: Warum wirken Likes, Vergleiche und Kommentare so stark auf uns? Was passiert dabei im Kopf – und wie können wir lernen, Social Media so zu nutzen, dass wir unsere Stimmung und unseren Selbstwert weniger davon abhängig machen?
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Medienkompetenz im Unterricht: Videokurse und Online Fortbildungen für Lehrer
Digitale Medien verändern Schule schneller, als viele Lehrpläne hinterherkommen. Neue Plattformen, Trends und Technologien entstehen laufend – gleichzeitig wachsen die Fragen, die im Unterricht, im Kollegium oder im Gespräch mit Eltern plötzlich beantwortet werden müssen.
Die Online-Fortbildungen und Video-Kurse von Generation Alpha Media vermitteln aktuelles Wissen rund um Medienpädagogik und digitale Lebenswelten. Wissenschaftliche Studien werden mit konkreten Situationen aus Schule und pädagogischer Praxis verbunden. So entsteht kein abstrakter Medienkurs, sondern Wissen, das hilft, Entwicklungen besser einzuschätzen, Risiken früher zu erkennen und sicherer zu reagieren.
Inhaltliche Schwerpunkte liegen unter anderem auf Social Media, künstlicher Intelligenz, Cybermobbing, Cybergrooming, Klassenchats, Bildschirmzeit und mentaler Gesundheit.
Die Fortbildungen sind flexibel online abrufbar und eignen sich für Lehrer, Sozialpädagogen und pädagogische Fachkräfte, die fachlich auf dem neuesten Stand bleiben und digitale Themen fundiert in ihre Arbeit einordnen möchten.
Ziele der Videokurse
Die Video-Kurse sollen Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte dabei unterstützen, digitale Entwicklungen zu verstehen und im Schulalltag handlungsfähig zu bleiben. Im Mittelpunkt steht nicht das bloße Wissen über Apps oder Trends, sondern ein tieferes Verständnis dafür, wie digitale Medien Verhalten, Kommunikation, Lernen und psychische Prozesse beeinflussen können.
Ziel ist es, Risiken früher zu erkennen, wissenschaftliche Erkenntnisse von vereinfachten Behauptungen zu unterscheiden und in schwierigen Situationen klar entscheiden zu können. Gleichzeitig sollen die Fortbildungen dabei helfen, Gespräche mit Schülerinnen und Schülern souveräner zu führen, Entwicklungen kritisch zu begleiten und Medienkompetenz nicht nur zu vermitteln, sondern selbst kontinuierlich weiterzuentwickeln.

















































































